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bartmes

Donnerstag, den 19. April

bartmes - modular soul release tour

| geboren in der schweiz | schule in heidelberg / deutschland | bachelor und masters degree in jazz und komposition in ny / usa | aktuelle bandprojekte bartmes / cobody / the souljazz dynamiters | theatermusik u.a. für schauspiel frankfurt / klimaelemente mousonturm frankfurt / staatstheater karlsruhe / theater heidelberg | aktuelles labelprojekt blisstone |

Fola Dada – vocals
Jo Bartmes – organ, whistling, voc
Frank Spaniol – bassclarinet, effects
Sebastian Merk – drums

bartmes reißt genüsslich wie abenteuerlich die Grenzzäune zwischen freiem Ausdruck, Clubtauglichkeit und Progressivität nieder. Immer, wenn der Hörer denkt, er wüsste, wohin die Reise geht, kommt auf „Modular Soul“ eine neue Überraschung daher. Mal ein kunstvoll am Schneidetisch zerhäckselter Gesang à la Jazzanova, dann ein Hammond-Solo, das den Geist der Doors ins 21. Jahrhundert transportiert. Und ganz oft befindet man sich im Club, wo sich die verschiedenen Spielarten aktueller Groovemusik gegenseitig zum Tanzen bringen, bis einem schwindlig wird. Grandiose Musik für Herz, Hirn und Bein.

Hammondorganist und NuJazz-Pionier Jo Bartmes (Cobody, The Soul Jazz Dynamiters, Jon Sass Sassified) hat mit der Sängerin Fola Dada (Hattler, Dada), Bassklarinettist Frank Spaniol (DePhazz, Spaniol4) und dem Schlagzeuger Sebastian Merk (Johannes Enders Trio, Till Brönner) eine Band zusammengestellt, die auf charmante Weise Jazz mit Minimal, Soul und Indierock-Elementen verquickt. "Bartmes reißt mit seinen Mitstreitern genüsslich wie abenteuerlich die Grenzzäune zwischen freiem Ausdruck, Clubtauglichkeit und Progressivität nieder." schreibt die Frankfurter Rundschau und das Jazzpodium schreibt über Bartmes "Seine schnörkellosen, vielschichtigen und eigenwilligen Ideen heben sich wohltuend vom Mainstreambrei ab."

Also NuJazz? Drum & Bass? Progressive Pop? Neo-Soul? Ganz egal, wie man seinen Stil bezeichnet, diese Musik trifft Herz, Hirn und Bein.
Mal zielt Fola Dadas (Hattler) emotionsgeladener Gesang direkt in Bauch und Herz, dann transportiert ein Hammond-Solo von Bartmes (Cobody, Jon Sass’ Sassified) den Geist der Doors ins 21. Jahrhundert und eine gepfiffene Melodie entführt in die italienische Filmwelt der Sechziger. Unterlegt von Frank Spaniols (Spaniol4, DePhazz) Bassklarinette, die über weite Strecken mit Wah-Wah und Delay Effekten zur geblasenen Rhythmusgitarre umdefiniert wird und getragen von den treibenden Jazz-House-Indie-Break-Beats von Sebastian Merk (Till Brönner, Johannes Enders Trio), trifft sich alles im jetztzeitigen Club, wo sich die verschiedenen Stile und Spielarten aktueller Groovemusik gegenseitig zum Tanzen bringen, bis einem schwindlig wird.