Jazz Club im Steinhäuser Hof

Jazz & Gourmet, Genuß für alle Sinne - Musik spielt eine große Rolle in unserem Haus. Die Zeiten sind vorbei, als Jazzfreunde verrauchte, dunkle, niedrige Keller aufsuchen mußten, um ihre Musik live genießen zu können. Heute suchen Touristen, Neustadter, Senioren, Studenten oder Fans einen Ort des Erlebens. Genau das entspricht der Philosophie des Neustadter Jazzclubs: Unterhaltung, Konzert, Action, Spannung und Lachen in harmonischer Synthese mit anspruchsvoller Speisen- und Bedienkultur. "Jazz Jazz Jazz... you never know what´s coming"
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JAZZ, we can - im Steinhäuser Hof:


Freitag, den 05. Mai

Im Rahmen des Kultursommer Rheinland-Pfalz 2017 FORSONICS
Chris Fischer - Trompete, Flügelhorn
Carsten Stüwe - Orgel, Keyboards
Bert Fastenrath - Gitarre
Andy Gillmann - Schlagzeug

FORSONICS gelingt es mit ihrem Klang, ihren Tönen und Improvisationen etwas sehr Menschliches, Persönliches anzustoßen, ohne dabei aufdringlich zu werden. Ihre Musik lässt Bilder entstehen voller Größe, Nähe und Tiefe. Kontemplative Momente treffen auf explosive Arrangements und kammermusikalische Raffinesse. FORSONICS sind die Lyriker unter den deutschen Jazzern.

Immer mit einem Augenzwinkern und einer Spur Sentimentalität und Pathos trotzen sie allen Jazzpolizeilichen Maßnahmen und setzen letztendlich auf das Gefühl. Tun sie das bewusst oder erwächst das aus ihren Persönlichkeiten? Egal, es gibt dem Zuhörer die kostbare Chance innezuhalten und sich selbst zu spüren. Und das ohne jede Form von Wort und Text. Diese Musik ist scheinbar ohne Eile. Man kann man sich ihr Gedankenverloren hingeben. Sie ist einfach zeitlos schön…



Chris Fischer, Trompete und Flügelhorn, ist das Sound-Destillat der Band.
Sein Ton führt mit seidener Leichtigkeit zu einer Tiefe, die in den Zuhörern Bilder entstehen lässt. Keine Flucht in virtuose Toncascaden oder hastige Skalenhüpferei.
Der Mann steht mit beiden Beinen auf dem Boden und erzählt Ton-Geschichten, und jeder der zuhört, hört eine andere Geschichte. Das ist das irre, und das ist das Außergewöhnliche dieser Band. FORSONICS und ihre Kompositionen hinterlassen Spuren, Raum und einen bleibenden Klang.

Was entsteht kann, wenn man in einem 70´ger Unimog durch Halb-Europa reist und für eine Weile im spanischen Hochgebirge hängen bleibt, das spiegelt die neue Komposition von Organist Carsten Stüwe „La Luna de Gredos“. Ein vor Spielfreude berstendes Stück Musik. Eine Reminiszenz an Chic Coreas „My Spanish Heart“ oder Miles Davis „Sketches of Spain“ und natürlich an die Menschen der Sierra de Gredos.
Carsten Stüwe gehört zur immer seltener gewordenen Spezies der Autodidakten. Er spielte so gut wie jede Form von Musik, von der Hardcore Tanzmucke bis hin zu komplexen Orchesterarrangements. Als (Hand-) Bassist, Keyboarder, Pianist und Organist ist er der entscheidende Link, das Bindeglied in dem Klanggebäude von FORSONICS.

Andy Gillmanns kompositorische Naivität macht den Weg frei für Stücke, die man sich in dieser entwaffnenden Schönheit erst mal trauen muss. „Caravanserai“, „Liberation“, „Home“ oder „Lost“ tragen eine derart eigene Handschrift, wie sie vielleicht nur ein Drummer schreiben kann.
Der Titel „Lost“ erzählt von der Niederlage, die man sich endlich eingesteht, erzählt von dem aussichtslosen Kampf, den man nie gewinnen konnte. Und von dem klaren, erleichternden Gefühl, das sich einstellt, wenn man vom Kämpfen ablässt. Die Band leistet sich in diesem Stück einen Fretless-Bass als Melodie-Instrument. Fragil, kristallklar und in reduziertem Ton.

Gillmann ist Lehrbeauftragter an der „Robert Schumann Musikhochschule Düsseldorf“. Das US Magazin „Modern Drummer“ rezensierte seine letzte DVD-Publikation „Create Your Drumsolo“ überaus positiv und die weltweit bekannteste Drummer-Webseite „drummerworld.com“ widmete ihm, mit Blick auf sein außergewöhnliches Besenspiel, eine ausführliche Präsentation.

„Toledo“, tief im Innern Spaniens, zählt zu einer der schönsten Städte der Welt. Weitestgehend unzerstört durfte diese Stadt über viele Hundert Jahre leben und in den Menschen großartige Bilder und Eindrücke hinterlassen. Mit diesen Impressionen schrieb Bert Fastenrath die lyrisch verträumte Ballade „A night in Toledo“. Ein sehr persönliches Danke an die Zeit, die er in dieser Stadt verbracht hat.
Fastenraths Engagement für den Jazz in Wuppertal spiegelt sich in vielen Facetten. Der „Friday Night Jazzclub“ (Bandfabrik - Wuppertal) geht genauso wie das „Internationale Bergische Gitarrenfestival“ (Remscheid) auf sein Konto. Neben seiner Tätigkeit als Dozent an der Musikhochschule Wuppertal und der Berg. Universität spielte er als Sideman und Leader mit allem was Rang und Namen hat.


Freitag, den 19. Mai

Wie bereits in den letzten 10 Jahren spielen "Jazz Against The Machine" auch dieses Jahr im Jazzclub Neustadt. Bei Ihrem ersten Konzert im Steinhäuser Hof waren sie noch der absolute Geheimtipp, mittlerweile hat die Band eine treue Fan-Gemeinde, nicht nur Neustadt, sondern weltweit. Mit knapp 2 500 000 views auf Youtube ist das schon ein Wort für Jazz made in Germany. https://youtu.be/7GhO4TARUXo "Jazz Against The Machine "
Der Name ist Programm, erkennt man doch gleich die Anlehnung an die Crossoverband Rage Against The Machine. Die dargebotene Musik kann man wohl auch unter dem Begriff Crossover zusammenfassen und als Kreuzung zwischen schweren Bassrhythmen und filigranen und filigranen Jazzelementen verstehen, die auf bekanntem Material aus Grunge, Indie und Metal von Sepultura über Beck bis hin zu Nirvana basiert.

Das Ergebnis ist eine brisante Mischung, die das Potenzial hat, Metaller und Jazzfans gleichermaßen den Abend genießen zu lassen. Florian Wehse, Claus Kiesselbach, Philipp Rehm und Philipp Rittmannsperger schaffen mit der Kombination aus Vibraphon, E-Bass, Trompete und Schlagzeug das Unmögliche, ohne auf altbewährte Jazz-Attitüde verzichten zu müssen. die mit einem frischen Konzept auch Nicht-Jazzern auf angenehme Art und Weise die oft schweren Türen zu diesem Genre öffnete.
Verliebt in die Kraft der Gegensätze trifft bei ihrem Sound Härte auf Feingefühl, einfach und doch auf höchstem Niveau paart sich krachender Rock mühelos mit Fahrstuhljazz. Frohsinn trägt dabei immer auch eine Träne im Knopfloch.



JAZZ AGAINST THE MACHINE are a group of instrumentalists searching for their musical roots. With their recordings, we join them on their musical trip, hurtling on a Blue Train towards Nirvana. The music springs from a well of infuences that fow beyond the stream of categorisation.
In Search of musical roots
On the surface, the scale of the groups musical horizons may seem at odds with itself, but they manage to marry the youthful energy of their rock flled adolescence with their passion for the masters of jazz.
They have woven their own Roots Bloody Roots with the sonic tapestry of the Birth of the Cool. Their live show is a bitch's brew of nineties rock covers by the likes of Soundgarden and Sepultura.



Das Ergebnis ist eine brisante Mischung, die das Potenzial hat, Metaller und Jazzfans gleichermaßen den Abend genießen zu lassen. Florian Wehse, Claus Kiesselbach, Philipp Rehm und Philipp Rittmannsperger schaffen mit der Kombination aus Vibraphon, E-Bass, Trompete und Schlagzeug das Unmögliche, ohne auf altbewährte Jazz-Attitüde verzichten zu müssen. die mit einem frischen Konzept auch Nicht-Jazzern auf angenehme Art und Weise die oft schweren Türen zu diesem Genre öffnete.
Verliebt in die Kraft der Gegensätze trifft bei ihrem Sound Härte auf Feingefühl, einfach und doch auf höchstem Niveau paart sich krachender Rock mühelos mit Fahrstuhljazz. Frohsinn trägt dabei immer auch eine Träne im Knopfloch.

Das schreibt die Presse:
"Jazz Against The Machine ist eine Band, die vor Originalität geradezu übersprudelt und gleichzeitig multikompatibel ist."

"Verliebt in die Kraft der Gegensätze trifft bei ihrem Sound Härte auf Feingefühl, einfach und doch auf höchstem Niveau paart sich krachender Rock mühelos mit Fahrstuhljazz. Frohsinn trägt dabei immer auch eine Träne im Knopfloch."

"Das führt zu einem „originellen Hexengebräu“ aus melancholischen Eigenkompositionen und
sonderbar interpretierten Werken von 90er-Rockbands wie Soundgarden oder Sepultura."

"Für unvoreingenommene Hörer ist dieses Hexengebräu aus Rock und Jazz eine höchst originelle, unterhaltsame Sache."
Rheinpfalz

Kulturbeitrag 20,- € Jazzclub NW e.V. Mitglieder ermäßigt
Karten gibt es im Steinhäuser Hof,
www.steinhaeuserhof.de / Tel.Nr.: 06321 489060


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Das schreibt die Presse:




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